Henk de Laat

 Gesang/Kontrabass/Bassgitarre/Lehrer

 Vokalimprovisation, Vokalcoach

Der Bassist und Sänger Henk De Laat absolviert sein Studium am rotterdammer Konservatorium, wo er in 1988 mit großer Unterscheidung sein Diplom « Master in Jazz und leichte Musik » in Empfang nimmt. Danach nimmt er noch zwei Jahre Gesangsunterricht bei Deborah Brown und Gé Titulaer. Später geht er in die Lehre bei Henry Chef d’Orge in Paris, bei wem er auf natürliche Weise zu singen lernt. Jetzt geniesst er gesanguntericht bei Rhiannon.

Als vielseitiger Begleitmusiker tritt er mit Weltstars wie Shirley Bassey und Deborah Brown, Marjory Barnes, Dee Daniels, Mel Lewis, und den Saxofonisten Bob Mintzer und Bob Malach auf. Zwei Jahre lang spielt er in der Band von jazzdiva Denise Jannah, mit der er u.a. auf dem « North Sea Jazz Festival » auftritt.  Er spielt ebenfalls mit dem einzigartigen trio « La Corda », mit den Gitarristen Peter Mingaars und Ben Boogaard.

In 1996 kommt seine erste CD « But Beautiful » auf dem markt. Die CD wird wärmstens durch Toots Thielemans empfohlen. Daneben komponiert er für diverse internationale Theatergesellschaften und spielt er u.a. mit dem Metropoolorkest (NL), Walpurgis, Pieter Embrechts, Jokke Schreurs, Sabien Tiels, « Gezien, gezegd en gezongen » mit Yvonne Walter, Antje De Boeck und Els Dottermans, dem Euro-Trio, und in der Production « Water, lucht, aarde en vuur » von Sam Vloemans für « Het Paleis ».

Später tourt er mit dem niederländischen Trompetenvirtuosen Eric Vloeimans durch Saudi-Arabien und spielt und singt er mit der Frits Bayens Bigband in Montreal vor einem 15.000-köpfigen Publikum.

Momentan befasst er sich aktiv mit Enrique Tarde und mit seiner Neuschöpfung: dem Duo De Laat & Schreurs.

Seine starke Persönlichkeit und dynamische Spontanität sind kennzeichnend für Henk’s Performance, für die er darüber hinaus von den subtilen, expressiven und einzigartigen Eigenschaften der menschlichen Stimme Gebrauch macht, oder m.a.W. er spielt so wie er singt, und singt so wie er spielt.

Während seiner zahlreichen Weltreisen hat er sein künstlerherz in Brasilien verloren. Einer Musikkultur, dessen Einfluß unentwegt in seiner musikalischen Herangehensweise wiederzufinden ist. Sein neuestes Album, aufgenommen in Belgien, in den Niederlanden, Deutschland und Italien, besteht u. a. aus eigenen Kompositionen, inspiriert aus der brasilianischen Musik.

Kontrabass: Maucotel Parijs 1889

 

Bassgitarre: Tobias 5 string .  Fender Jazzbass

 

Verstärker: Acoustic Image

 

Lautsprecher-Kabinet: 2x Hevos 2x10

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